Kunst und Wein

Karikaturen rund um Kunst und Wein

Die Maische

Qualvolles Ende unzähliger Trauben

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Die Maische


Die Maische
Zeichner: Roger Schmidt

Artenschutz für die Maische

Während sich im Tierschutz mittlerweile viele Menschen engagieren, lässt der Pflanzenschutz noch viele Lücken offen. So werden auch heute noch Trauben ohne Betäubung qualvoll zerpresst. Und der ganze Brei wird dann Maische genannt. Vermutlich haben zynische Winzer das Wort von Leiche abgeleitet...
Der Vorteil die Trauben in Form der Maische, also als Brei, zu sich zu nehmen, liegt vor allem für die zahnlose Generation auf der Hand. Diese müssen sich dann nicht mehr abmühen, endlos auf den Trauben herum zu kauen.

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Kommentare

Herbert schreibt am 12.02.08 17:21:

Ja ja die Maische ist nicht nur was für Zahnlose. Ich - im Vollbesitz meiner Zähne - liebe die Maische aus einem ganz anderen Grund.

Aus der Maische lassen sich nämlich ganz besonders gute Destillate herstellen. Die Maische wird gebrannt und es entstehen so tolle Schnäpse wie z.B. Grappa oder so mancher Wachauer Brand.

Also mein Beileid an Alle, die die Maische lt. vorangegangenem Beitrag als Brei essen.

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