Kunst und Wein

Karikaturen rund um Kunst und Wein

Die Reblaus

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Die Reblaus - der Schrecken jeder Weinrebe

Die Reblaus, auch Phylloxera vastatrix genannt, ist als Schädling der Weinrebe bekannt. Die kleine Blattlaus knabbert innerhalb eines bestimmten Zeitabschnittes in ihrem Leben an den Wurzeln der Weinrebe herum und bringt diese zum vorzeitigen Ableben. Sie gelangte von Amerika im neunzehnten Jahrhundert nach Europa. Den Geschichtsbüchern lässt sich entnehmen, dass dieser Schädling im Jahre 1863 in Frankreich begann, die Weinreben durch ihre Gefräßigkeit abzumurksen. Sie fraß sich durch die Weinberge von Europa und vernichtete so ziemlich alle Reben.
Man mag sich nur einmal vorstellen, wie dieses Ding immer dicker, fetter und länger und immer länger wurde. Nur ihre Kauwerkzeuge blieben durch das andauernde Fressen kurz und messerscharf. Sie leistete ganze Arbeit und vernichtete fast alle Weinberge auf dem Festland von Europa. So ist zum Beispiel heutzutage kein Weinberg mehr in Schleswig-Holstein zu finden. Die Reste trug man zusammen und schütte sie in länglichen Haufen auf, übrigens auch Deich genannt. Hier und da fristet die eine oder andere Weinrebe an der seeabgewandten Seite ihr Schattendasein...
Und so hat sich aus der gefräßigen kleinen Reblaus im Laufe ihrer Fresstour ein richtiges Ungeheuer entwickelt. Nachdem es auf dem Festland Europas nichts mehr zu futtern gab, ist sie nach England rüber und bis nach Schottland hoch umgesiedelt. Dort soll sie auch heute noch von etlichen Leuten gesichtet werden, meistens in der Nähe eines Sees. Diese erzählen mit Schaudern die Geschichte vom Ungeheuer von Loch Fress.

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