Lange Wartezeit
Angeblich soll ein Wein ja besser schmecken, je älter er wird. Unklar ist noch, ob der Reifeprozeß durch eine lange Wartezeit im Restaurant unterstützt wird.
Testkäufer für Alkohol
Das Thema "Alkohol für Kinder und Jugendliche" taucht immer wieder auf. Doch woher kommt der Stoff?
Demonstration
Wein Demonstration
Radikale Winzer drohen mit (Wein-?) Terror. Muss nun bald mit bald Blutzoll auf französischen Wein gezahlt werden?
Weinessig
Weinessig - ist die unterste Stufe im Leben einer Traube oder ein Wundermittel für den Körper?
Weinessig entsteht bei der Vergärung von Wein; ein Vorgang, der als die "Essiggärung" bezeichnet wird. Hierbei wird der Alkohol mit Hilfe von Bakterien in Essigsäure umgewandelt. Der Säuregehalt des gewonnenen Essigs hängt vom Alkoholgrad des Weines, aus dem er entstand, ab. Echter Weinessig wird aus Traubenwein gewonnen (im Gegensatz zu Branntweinessig, der aus Branntwein gewonnen wird). Auch die Qualität des Weinessigs hängt stark von dem Wein ab, aus dem er gewonnen wurde.
Weinfass
Oder wie die Idee für das Weinfass entstand
Schon in der Bibel steht, dass der Wein früher in Schläuchen aufbewahrt wurde. Auch der Magen ist ja nichts anderes als ein Schlauch. Es dürfte jedem bekannt sein, dass der Wein in der Zeit der Lagerung nachreift. Gut verdünnt mit Magensäure ergaben sich daraus die leckersten Weinaromen. Nachteilig an dieser Methode war die kurze Lagerungszeit. Weiterhin, da Wein gerne zum Essen genossen wurde, fanden sich in demselben doch häufiger artfremde Stücke. Und die Bowle sollte schließlich erst ein paar Jahrhunderte später erfunden werden. Es mußte also eine andere Lösung gefunden werden. Und es gab sie. Schon vor 2000 Jahren: das Weinfass, vermutlich durch die Kelten eingeführt. Doch wie kam es zu dieser Idee? Vermutlich waren die Erfinder, gut befüllt, derart betrunken, dass sie nur noch nach Hause gerollt werden konnten: und schon war die Idee für das Weinfass geboren.
Sommelier
Der Sommelier, mehr als nur Weinfreund und Helfer, zumindest beim Trinken
Ein Sommelier ist mehr als nur ein Weinkellner, denn er muss auch das Essen seiner Gäste mit verkosten. Schließlich erwarten diese die geniale Weinkombination zu Ihrem Menü. Und ohne wenigstens einmal eine Gabel voll mit zu verfuttern, kann er auch nichts empfehlen. Als unschicklich gilt es, wenn der Sommelier mit den Fingern in das Essen der Gäste grabscht. Höherwertige Restaurants statten dafür den Sommelier mit einer Gabel aus, die dieser an einer Kette am Gürtel befestigt unter der Schürze trägt. Das ist besonders praktisch, da diese sofort abgewischt werden kann.
Weinprobe
Eine anregende Weinprobe
Eine Weinprobe findet am besten in Gesellschaft statt. Weshalb wohl...
Barrique
Barrique - besser als Kautabak?
Es soll Leute geben, die kauen lieber auf einem Stück Holz herum und schlucken den Saft dann runter, anstatt einen guten Wein zu trinken. Das ganze passiert, wenn der Wein in einem Holzfass (Barrique) reift.
Cuvee und Verschnitt
Cuvee - oder das große Weinpanschen
Manchmal ist in der Flasche nach einem Cuvee bzw. Verschnitt sogar noch Wein vorhanden
Weinkarte
Verirrt auf der Weinkarte
Eigentlich soll eine gute Weinkarte die Bestellung erleichtern. Es ist damit eine Karte des Vertrauens. Und wie bedrucktes Papier ist die Weinkarte im Allgemeinen sehr geduldig. Sozusagen ein Verführer zum richtigen Ziel. Vor allem zu alten Weinen. Schließlich muss ein Restaurantbesitzer darauf achten, dass auch die Ladenhüter unter die Leute kommen. Gut angepriesen wird aus einem alten Wein in neuem Schlauch ein Spitzenprodukt. Und der Gast glaubt seinem Gaumen etwas Gutes zu tun. Tut er ja auch.
Wein kaufen
Wein kaufen - Vertrauen ist gut, Probieren ist besser
Wenn Sie Wein kaufen, sollten Sie der Flasche vertrauen...
Weinhandlung
Weinhandlung verkauft Gammelwein
Diese Schlagzeile habe ich noch nicht gelesen. Niemand regt sich darüber auf, das viele Jahre alter Wein in den Regalen mancher Weinhandlung lagert...
Verkostung
Verkostung - Experten im Dienste des Weines
Eine Verkostung, auch Degustation genannt, ist eine Expertenrunde, um Wein geschmacklich zu beurteilen. Normalerweise werden dazu in einer Verkostungs-Runde kleinere Mengen von Weinproben verwendet. Bei einer Bier-Verkostung werden im Vergleich deutlich größere Mengen konsumiert. Ja - auch bei Biertrinkern gibt es Expertenrunden mit Bierproben. Eine der bekanntesten ist das Münchener Oktoberfest.
Ein großartiger Wein enthält sehr viele Aroma- und Geschmacksnuancen und verschafft dem Genießer von einen zum anderen Augenblick subtilste Eindrücke. Um aber in der unüberschaubaren Welt des Weines die Kostbaren herauszufiltern, bedarf es einer Weinprobe. Diese besteht, im Gegensatz zur Bierprobe, nur aus einer kleinen Anzahl von Weinspezialisten oder Leuten, die sich dafür halten. Ziel ist es, die Qualität vieler Weine, möglichst in Gesellschaft, zu beurteilen. Manchmal leitet ein Experte, auch Vortrinker genannt, die Runde.
Getrunken wird bei einer Verkostung nach vorgefertigten Weinlisten, parallel dazu macht man sich fleißig Notizen oder füllt einfach gleich den Bestellzettel aus.
























